Pornhub: Dabei gehen die Österreicher ab

    Pornhub: Dabei gehen die Österreicher ab

    Pornhub mal investigativ

    So schaut's aus!

    Pornhub begibt sich auf die Spuren Freuds und blickt ganz tief in das Pornoschauverhalten der Österreicher.

    Weihnachtszeit ist Pornozeit. Das hat nichts mit dem Weihnachtsfest an sich zu tun, sondern mit den vielen Feiertagen, von denen es auf so wundervolle Weise umgeben ist. Denn Feiertage bedeuten für viele vor allem eines: Zeit. Das weiß auch Pornhub und zieht vor Weihnachten werbestrategisch nochmal alle Register (obwohl man offen und ehrlich zugeben muss, dass das diesjährige Weihnachts-Werbevideo sogar hinter der Sexiness des Coca Cola-Trucks zurückbleibt). Pornhub ist auch jene Seite, die in regelmäßigen Abständen versucht offenzulegen, was sonst eher den Status eines Staatsgeheimnisses trägt: Nämlich die „Pornoschaugewohnheiten“ der Bewohner verschiedener Länder.

    Auch unser kleines Österreich fiel schon mal dem Investigativ-Department des Internet-Pornoriesen zum Opfer – und zwar mit folgenden (überraschenden) Ergebnissen: In allen 9 Bundesländern liegt der Suchbegriff „german“ auf Platz eins. In der ersten vorsichtigen Analyse der Pornhub-Statistiker wird davon ausgegangen, dass die Österreicher von einem „JA JA JA“ wohl mehr angetörnt werden, als von „YES YES YES“. Platz 2 und 3 belegen „Brazzers“, Content-Partner von Pornhub und „teen“. Überall ganz gut dabei sind auch noch „milf“ und „anal“. Spannenderweise schafft es „fake taxi“ nur in der Steiermark unter die Top 3. Pornhub zieht damit den spannenden Schluss, dass – hätte sich das Internet schon zu Zeiten Mozarts so durchgesetzt wie heute und Brazzers regelmäßig Pornos mit gemischtem Teen- und Milf-Fokus online gestellt – Mozart wohl sämtliche Symphonien mittendrin beendet und nie vollendet hätte.

    Foto: Getty Images
    Illustrationen: Pornhub Insights