STIL

Der Dreiteiler

Sandra Keplinger

Der Dreiteiler ist vor allem für modebewusste Herren eine tolle Option, um mehr aus einem Anzug herauszuholen: Es gibt mehr Kombinationsmöglichkeiten! Außerdem hat die zusätzliche Weste, die den Zwei- zum Dreiteiler macht, im Winter einen unschlagbaren Vorteil: Sie macht den Anzug wärmer.

  • Formelle Anlässe. Neben dem Smoking und dem Frack ist der Dreiteiler eine der formellsten Anzugformen.
  • Statement. Ein Dreiteiler ist immer ein Modestatement. Also nichs für Männer, die lieber nicht auffallen wollen.
  • Englischer Vintage. Während das Sakko eine fast 1000 Jahre alte Geschichte hat, wurde die Weste an einem bestimmten Tag geboren: Sie wurde am 7. Oktober 1666 das erste Mal von Karl II getragen und versprüht auch heute noch ein gewisses Vintage-Flair.
  • Zugeknöpft. Die Weste darf nie offen getragen werden! Dafür darf man den untersten Knopf ruhig offen lassen – das lässt die ganze Sache runder und lässiger wirken.

Styling Optionen:

  • Weg mit dem Sakko! Natürlich darf die Weste auch ohne Sakko getragen werden – hier gibt es aber 2 Grundregeln zu beachten: Weste und Hose müssen zusammenpassen und die Weste muss perfekt sitzen. Im Zweifelsfall muss der Schneider die Taille anpassen.
  • Weg mit der Weste! Will man weniger formell wirken, kann man die Weste jederzeit ausziehen – aber Vorsicht! Das Hemd darf nicht zerknittert sein.
  • Weg mit der Krawatte! Ein Dreiteiler kann auch ohne Krawatte und mit offenem Hemd großartig aussehen. Dieser Look versprüht Coolness.

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