AKUT

DER WIENER – ALIVE AND KICKING!
Auch im 47. Lebensjahr erfreut sich der WIENER bester Gesundheit. Es gibt ihn, vier Mal im Jahr als Printausgabe mit feistem Umfang, tollen Themen und den besten Autoren. Am liebsten im Abonnement!
Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass der WIENER, bzw. das Unternehmen, das den WIENER herausgibt, ein Sanierungsverfahren einleiten musste.
Drei Monate später war der Spuk vorbei, die Sanierung erfolgreich abgeschlossen und der WIENER erschien auch im Jahr 2025 plangemäß (und wie in den Jahren zuvor) mit vier umfangreichen, liebevoll gestalteten und feudal ausgestatteten Ausgaben.
Das Jahr 2025 zeigt nicht nur aufgrund der (durch das erfolgreiche Sanierungsverfahren bewerkstelligten) Entschuldungs des Unternehmens einen erfreulichen Aufwärtstrend. Auch die Verkaufszahlen des Heftes sowie die Entwicklung des Werbeaufkommen im und mit dem WIENER zeigt, dass Print-Titel wie dieser wieder in sind.
Zwar haben die letzten Jahre eine – aus der Sicht des bekennenden Print-Fans traurige – Marktbereinigung gesehen. Viele fein gemachte Mitbewerber des WIENER am deutschsprachigen Markt wurden entweder eingestellt oder so tiefgreifend entkernt, dass man sie kaum wiedererkennt.
Umso mehr verstehen wir den WIENER wie eh und je, und, vielleicht sogar ein wenig mehr denn je als starkes Statement für die so dringend benötigte Entschleunigung, da man als Medienkonsument heutzutage ja vor allem neuen Krankheitsbildern wie der „Headline Stress Disorder“ oder dem „Doomscrolling“ zu erliegen droht.
Der WIENER ist hier das Alternativprogramm. Er liefert Entschleunigung. Ein paar Stunden Erholung vom Dauerscrollen, je nach Lesegeschwindigkeit oder Interessenlage des Konsumenten. Und nachdem man den WIENER gelesen hat, wirft man diesen fein gemachten, halben Kilo Magazin selten ins Altpapier. Er verdient sich seinen Platz im Regal, finden wir.

Und natürlich geht es heiter weiter mit dem WIENER. Auch 2026 gehören die Erscheinungstermine April / Juli / September und Dezember im Kalender rot angestrichen. Und damit man keinen der Erscheinungstermine vergisst, oder sich gar selbst mit dem Heimschleppen des im Alter doch etwas feist gewordenen WIENER keine Bandscheibe verrenkt, leistet man sich am besten ein Abonnement. Sozusagen als Gedächtnisstütze …
Übrigens wissen wir auch um erquickliches Drumherum, in dem man den WIENER genießt.
Hier ein paar Vorschläge:
All diese Tools, die zum WIENER-Lesen irgendwie dazugehören, gibt es nun zum Abo dazu. Die entsprechenden Angebote finden Sie hier:

Wir wünschen heute, morgen und bis auf weiteres viel Spaß mit dem WIENER!











