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Zahlen, bitte!

Vaterfreuden, nüchtern betrachtet.

Redaktion: Maximilian Barcelli, Jakob Stantejsky / Foto: Getty Images

2 Urversionen des „Vaterunsers“ sind überliefert, eine aus dem Evangelium Lukas und die andere aus dem Evangelium Matthäus. Das heutige „Vaterunser“ basiert auf letzterer Variante.


300 bis 500 Euro muss man für einen Vaterschaftstest auf den Tisch legen.

50.000 Sugardaddys und 200.000 Sugarbabes sind in etwa auf der Webseite mysugardaddy.eu nach deren Angaben registriert.

700 Euro Ausgleichszahlung leistet der Staat all jenen Vätern, die den Papamonat in Anspruch nehmen. Bis Anfang des Sommers waren rund 11.000 Anträge eingegangen.

0,58 Prozent betrug die Sterberate alleinerziehender Väter in einer kanadischen Studie. Von den alleinerziehenden Müttern schieden nur 0,17 Prozent innerhalb des elfjährigen Beobachtungszeitraums dahin.

22 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens beträgt die Höhe der Alimente für ein Kind ab 15 Jahren. Ein Kleinkind schlägt nur mit 16 Prozent zu Buche.

5 Prozent der frischgebackenen Väter leiden an Depressionssyndromen, die unter dem Begriff „Baby Blues“ bekannt sind. Bei den Müttern sind es zirka 15 Prozent.

20.000.000 Euro wurden von den Wienern 2019 für den Vatertag ausgegeben. Das durchschnittliche Geschenk kostet 40 Euro.

1/3 ihres Gewichts verlieren Kaiserpinguin-Papas in den rund 64 Tagen, in denen sie den Nachwuchs ausbrüten.

91 Mal circa würgte Homer Simpson seinen Sohn Bart – bis jetzt.

600 Kinder – oder besser gesagt: biologische Nachkommen – soll der Österreicher Berthold Wiesner haben. Weil sich für seine Fruchtbarkeitsklinik in London nur wenige Samenspender finden ließen, musste er selbst herhalten. Doch mehr geht immer …

888 Kinder hatte ein paar Jahrhunderte zuvor Sultan Mulai Ismail. Die hat der für seine Brutalität, Gnadenlosigkeit und Willkür gefürchtete Herrscher Marokkos hingegen ganz nach alter Schule gezeugt.