Jetzt auch in Raten aus der Box
Alza.at bietet seinen österreichischen Kund:innen ab sofort vier Zahlarten von Klarna an. Wer im Online-Shop oder in der App einkauft, wählt zwischen Sofortzahlung, 30 Tagen Zahlungsziel, drei zinsfreien Raten oder einer Finanzierung.

Wer dieser Tage vor der neuen Alza-Filiale in Wien in der Schlange steht oder eine der weiß leuchtenden AlzaBoxen im Vorbeigehen registriert, merkt: Der tschechische Online-Händler ist in Österreich längst kein Geheimtipp mehr. Mit der Klarna-Partnerschaft rückt jetzt auch die Kasse selbst näher an die Gewohnheiten der Kund:innen – weg vom reinen Vorkasse-Prinzip, hin zu mehr Wahlfreiheit beim Bezahlen.
Vier Wege zur Kasse
Konkret stehen an der virtuellen Kassa vier Optionen zur Auswahl: den gesamten Betrag sofort per Überweisung oder Debitkarte begleichen, die Ware zuerst erhalten und erst binnen 30 Tagen bezahlen, den Betrag in drei zinsfreien Raten aufteilen – die erste sofort, die weiteren im Monatsabstand – oder eine klassische Finanzierung abschließen. Genutzt wird Klarna bei Alza vor allem für Handys, Spielekonsolen und Haushaltsgeräte, kann laut Anbieter aber für jeden Einkauf herangezogen werden.

So funktioniert die Abholung aus der AlzaBox. © Alza.at
Warum Wien so oft zur AlzaBox greift
Dass Alza in Wien Fuß gefasst hat, zeigt eine hausinterne Zahl: 53 Prozent aller Bestellungen aus der Bundeshauptstadt werden mittlerweile an Abholstationen oder Paketautomaten wie der AlzaBox zugestellt – sekundenschnell, ohne Warteschlange, mit Code aus SMS oder E-Mail. „Alza ist einer der sichtbarsten Namen im österreichischen Online-Handel und die Anlaufstelle, bei der Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher ihre Einkäufe tätigen – von Elektronik und Haushaltsgeräten bis hin zu Eigenmarkenprodukten“, sagt Florian Dutter, Country Lead Österreich bei Klarna.

Die AlzaBox ermöglicht die selbstständige, schnelle Abholung bestellter Waren. © Alza.at
KI-Chips und Fitness-Tracker im Aufwind
Auch beim Sortiment zeichnen sich klare Trends ab: Bei den Computer-Komponenten ist die Nachfrage nach KI-Hardware zuletzt deutlich gestiegen, allen voran nach KI-Beschleunigern für Training und Ausführung von KI-Modellen. Zweistellig im Plus liegt daneben eine ganz andere Kategorie: Fitness-Tracker, mit den Whoop-Geräten als Bestseller. „Die Partnerschaft mit Klarna ermöglicht es uns, das Einkaufserlebnis durch mehr Zahlungsflexibilität an der Kasse zu verbessern“, sagt Lukáš Mikolášek, Geschäftsführer der Alza.at GmbH.
Mehr als eine Million Händler:innen weltweit setzen mittlerweile auf Klarna, von IKEA bis Airbnb. Für Alza.at ist die Kooperation ein weiterer Baustein, um sich im heiß umkämpften österreichischen Online-Handel zu behaupten – und für die Kund:innen ein Grund mehr, auch beim Bezahlen selbst zu entscheiden, statt sich zu entscheiden lassen.
Impressionen vom Store-Opening von Alza.at in Wien. © Alza.at
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