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FILM & SERIE

Retrospektive: Rainer Werner Fassbinder im Filmmuseum

Der Motor des „Neuen Deutschen Films“ wird noch bis Ende Oktober im Filmmuseum gewürdigt. Text: Jakob Stantejsky „Jemand, nach dem nichts mehr so ist wie zuvor“ wollte Rainer Werner Fassbinder für das Kino sein und hat dementsprechend in einer 37-jährigen…

Von Jakob Stantejsky · 17. September 2018 · 1 Min. Lesezeit

Der Motor des „Neuen Deutschen Films“ wird noch bis Ende Oktober im Filmmuseum gewürdigt.

Text: Jakob Stantejsky

„Jemand, nach dem nichts mehr so ist wie zuvor“ wollte Rainer Werner Fassbinder für das Kino sein und hat dementsprechend in einer 37-jährigen Schaffenszeit von 1945 bis 1982 über 40 Spielfilme realisiert.

„Katzelmacher“, der zweite Spielfilm des Rainer Werner Fassbinder, aus dem Jahr 1969. Hier mit seiner Muse Hanna Schygulla. Foto: (c) Österreichisches Filmmuseum
Fassbinder als Ganove (re.) und die junge Schauspielerin Hanna Schygulla als seine Braut in dem minimalistischen Gangsterstreifen „Liebe ist kälter als der Tod“, 1969. Foto: (c) Österreichisches Filmmuseum
„Welt am Draht“, ein zweiteiliger Fernsehfilm von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1973. Foto: (c) Österreichisches Filmmuseum

 

https://www.facebook.com/ARTHAUS/videos/10157590475889896/

Noch bis zum 25. Oktober kann man das spektakuläre Werk des deutschen Regisseurs begutachten, der schon zu Lebzeiten aufgrund seines wilden und skandalträchtigen Lebens als Legende galt und mit ­seinem Tod endgültig zum Mythos geworden ist.

Porträt des monströsen deutschen Regisseurs Rainer Werner Fassbinder. Foto: (c) Österreichisches Filmmuseum

Rainer Werner Fassbinder

bis 25.10.2018 im Filmmusem Wien
Infos: filmmuseum.at