Essen

Supermarkt-Tipp: Corticella-Pasta

Roland Graf

Es muss nicht immer Kaviar oder Bioladen sein. Manchmal tut’s auch die Kette. Diesmal: Corticella-Pasta.

Redaktion: Roland Graf / Foto Header: Getty Images

Auch mit der Nudel kann man „bella figura“ machen. Das schreiben wir nicht, weil wir ein Männermagazin sind. Sondern weil es ganz ohne Zweideutigkeiten auf „Corticella“ zutrifft. Seit 1948 gibt es die Pasta, die so heißt wie ein ­Vorort von Bologna. Und das rot-blaue Design lässt beim Biss in die Rigatoni an Vespa, Amaro und Strandliegen denken. Importiert werden aktuell neben den Rigatoni auch Farfalle, Penne, Fusilli und Spaghetti, alles aus bestem Hartweizen – wegen der Nudel-Schmähs wär’s!

Gesehen bei: Billa, 1,29 (500 Gramm), www.billa.at
Ideal für: Giro-d’Italia-Fans, Foodblogger und Hungrige

Da geht eindeutig noch mehr: Brunello statt Korbflasche und Rigatoni, dann klappt’s auch mit dem Lächeln, Marcello!
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