KULTUR

Der letzte große Trost

Der Sommer will einfach nicht in die Gänge kommen! Daher lieber…

Musik

Sein Ding – unsere Dinge

Udo Lindenberg hat viel erlebt. Und davon singt er, seit mittlerweile einigen Jahrzehnten. Und obwohl seine Band "Panikorchester" heißt, vermitteln seine Songs meistens dass man keine Panik schieben sollte. Aber hört und lernt selbst.

Technik

Aufgetischt und gewischt

Irgendwo zwischen den Smartphones, bleibt meistens doch noch ein wenig Platz für Teller und Getränke am Restauranttisch. Aber nicht allzu viel, denn der Tisch im Lokal ist primär längst kein Ort der Nahrungsaufnahme mehr, sondern ein Laufsteg für Smartphones.

Technik

HTC 10

GEWINNE mit dem WIENER eines von zehn HTC 10 bei der #powerof10-Challenge

Stadtleben

Löcher die man lieben muss: Das Bendl

Im Bendl bekommt man für gutes Geld, schlechte Musik aus einem CD-Wurlitzer. Aber das ist okay, weil im Bendl andere Gesetze als die von Raum, Zeit und Geschmack herrschen.

Sex

Liebe ist Bullshit

Romantische Liebe ist ein von einer hormonellen Droge getriggerter Fake. Sie kommt betörend aufgemacht daher und ist im Kern hirnlos.

Meinung

Stermann: Wort zum Sonntag

"Carpe that fucking diem.“ Sie war wütend eingeschlafen, aggressiv aufgewacht und nahm sich deshalb diese Tasse.

News

Team Royaleraff im Einsatz

Habt ihr schon mal RTL geschaut und euch mitten in der akutesten Phase eures Sozialporno-Voyeurismus gefragt ob die da drin im Fernseher wirklich alle echt sind? Nein, sind sie nicht.

Rezepte

Fischstäbchen

So viel besser als tiefgefrohren: Die selbstgemachten Fischstäbchen sind halb so aufwendig als gedacht und schmecken doppelt so gut wie das vom Kapitän Press-Polardorsch propagierte Tiefkühlprodukt.

News

Werbewelt GGK Mullenlowe - Der Mythos lebt weiter

Dieter Pivrnec ist Kreativchef von GGK Mullenlowe und der Wiener Werbeagentur seit zehn Jahren treu. Was ihm ein Gräuel ist, sind Agenturen, die ständig selbstähnlich arbeiten.

Essen

Amazon-Rezension als Kurzfilm-Hit

Ein Grill kann dein Leben verändern. Und am Ende steigt man dann wie Phönix aus der Asche.

Reise

Homolka reist nach Jebil

Wieder mal fragt das tunesische Fremdenverkehrsamt an, ob es mich nicht in die Wüste schicken darf.