AKUT

WIENER Magazine in regal

Der sicherste Weg zum WIENER: DAS ABONNEMENT

Gregor Josel

WIENER Abo: 6x im Jahr ein halbes Kilo Männermagazin direkt nach Hause. Und eine traurige Geschichte …

Den WIENER im Abo, frei Haus? Das hat Vorteile. Unter anderem, dass sich Postbote Pat mit dem guten, halben Kilo, das unser liebstes Männermagazin ja inzwischen wiegt, abschleppen darf. Wenn es also schnell gehen soll und Sie sich wehmütige Stories von armen Herausgebern ersparen wollen, einfach auf das Bild hier klicken:

Und ja, die Corona-Krise trifft auch uns Medien mit ziemlicher Härte. Vor allem uns Kleinst-Medienunternehmen, die es leider verabsäumt haben, entsprechende Reserven oder Rücklagen anzusparen – weil sich das in unserem Geschäft ganz einfach nicht ausgeht.

Am einfachsten, schnellsten und besten hilft man uns daher mit einem Abo. Oder am besten: mit einem Zweijahres-Abo.


Die traurige Geschichte …

Und hier wollen wir nun doch ein wenig raunzen. Bekanntlich haben wir, Greg Josel und Franz J. Sauer, uns vor bald 5 Jahren auf das Abenteuer eingelassen, die bewegende und tolle Geschichte des für uns nach wie vor spannendsten Magazintitels im deutschsprachigen Raum, des Wiener – Alles für Er. weiterzuführen und mit ein paar weiteren Highlights zu versehen.

Inhaltlich gelingt uns das, wie wir meinen, ganz gut, die Kennzahlen, an denen wir uns orientieren können, schauen zaghaft, aber doch nach oben. Wir stecken sechs Mal im Jahr eine Menge Herzblut in einen 200 Seiten-Print-Ziegel, der über ein halbes Kilo wiegt. Und ein bissl mehr als den Lesestoff für eine halbe Häusl-Sitzung bieten soll. Das Feedback ist dementsprechend. Und auch mit Hilfe von einer saftigen Online-Präsenz haben wir es geschafft, die Reichweite seit unserer Übernahme 2015 von 1,8 Prozent auf 3,1 Prozent zu steigern. Eigentlich ein schöner Erfolg in Zeiten wie diesen.

Wir und unser Team glauben nach wie vor an Print, was nicht nur unserer seltsamen Verbundenheit zu Magazinen aller Art geschuldet ist. Auch in Zeiten der Online-Überflutung, der allumfassenden Handy-Information und der Allround-Infokrake Facebook meinen wir, dass es nach wie vor ein besonderes, durch nichts zu substituierendes Erlebnis ist, ein Magazin zu lesen; Einen guten, alten, fetten, dicken Magazinschinken. Einen solchen eben, wie es der WIENER ist. So bekennen wir uns also auch weiterhin dazu, den WIENER zu drucken, wie seit 40 Jahren und wenns nach uns geht noch für weitere 40 Jahre.

Bloß ist es in letzter Zeit immer schwerer geworden, in freier Wildbahn einen solchen zu ergattern. Trafiken werden immer weniger, rationalisieren ihr Sortiment, eh klar, es ist auch nicht viel zu verdienen beim Verkauf eines WIENER. Noch schlimmer für uns: Tankstellen, bislang eine der wichtigsten Vertriebsstellen unseres Magazines, stellen den Zeitungsvertrieb fast flächendeckend (speziell in Wien) ein. Der Grund ist traurig wie nachvollziehbar: Mit den selben Regalmetern Bier oder Gutscheinen oder Handy-Zubehör lässt sich mehr Umsatz machen.

Ehemaliges Zeitschriftenregal in Tankstelle
Das ehemalige Zeitschriftenregal, noch nicht umbenannt, in einer Wiener Tankstelle, wo bis zuletzt einiges an Heften verkauft wurden … (Foto: Johannes Mautner-Markhof)

Das Ergebnis: Unsere Verkaufszahlen am Kiosk bleiben mit Müh und Not stabil, gehen allerdings auf lange Sicht nach unten. Gegensteuern könnte man hier vielleicht mit fetter Marketingkohle, besseren Platzierungen in den Stores, mehr Heften in der Auslieferung, Plakaten, Rolling Boards, TV-Spots, Kino-Spots, you name it. Aber, abgesehen davon, dass einer kleinen Bude wie uns schlicht und ergreifend die Budgets für derartige Aktivitäten fehlen: Was bringt das feinste Marketing, wenn man das Heft dann erst nirgendswo bekommt?

So häufen sich die Ansagen im erweiterten Privatkreis, dass man keinen WIENER kriegt, auch wenn man einen kaufen wollte. Wir bekommen von wahren Trafiken-Odysseen uns wohlgesinnter Leser mit – und können uns so ganz gut ausmalen, wie oft man zufällig darauf „gestoßen“ wird, einen WIENER zu kaufen.

Was bleibt also als Alternative? Das WIENER Abo. 6 WIENER pro Jahr frei Haus. Oder auch: insgesamt über 3 Kilo fetter Lesestoff aus Männersicht für Männer, aber freilich und speziell auch für Frauen.

Ein Abo also, das nicht nur 1200 Seiten Lesevergnügen pro Jahr bringt, sondern auch das weitere Bestehen des WIENER sichert. Das alles um 28 Euro pro Jahr. Wenn Ihr also selbst noch keines habt, oder aber noch kein Geschenk für Weihnachten, oder aber auch nur uns eine kleine Freude machen wollt – hier findet Ihr alles, was Ihr braucht.

Link zur Abo-Bestellung

Unsere Abo-Hotline erreichen Sie unter:

+43 (1) 361 70 70 – 545

oder per Mail unter: abo@wiener-online.at

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