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40 Jahre U4 und der WIENER – Ein Paarlauf der Unkonventionellen

Franz J. Sauer

Am 8. Mai 1980 öffnete das Wiener U4 seine Pforten. Vier Tage zuvor startete der WIENER zum zweiten Mal durch. Diesmal als „Zeitschrift für Zeitgeist“ und durchgehend bis heute. 40 Jahre Geschichte zweier Geschwister im Geiste, deren erfolgreicher Paarlauf vor allem an Unerwartbarem festgemacht werden kann. Und an kontinuierlichem sich nix Scheissen.

Zunächst einmal: Lernen’s Geschichte, Herr Reporter. Am 8. Mai 1945 endete der zweite Weltkrieg in Mitteleuropa durch Kapitulation der Nazis. Glaubt man den Chronisten der folgenden Jahre hatte die Besatzungszeit für Wien nicht nur schlechte Zeiten. Tausende Internationale weilten in der Stadt, wollten unterhalten werden. Folgerichtig gab es zahlreiche Varietés, Bars, Tanzcafés und Nachtclubs. Im Strohkoffer unter der Loosbar spielten Fritz Gulda und Joe Zawinul, im Kärntnertor-Theater formierten sich diverse Kabarett-Truppen um Qualtinger und Anhang. Der Schleich fand im Prater statt, die Kleinkunst in der Fledermaus. Erst 1955, als mit den Besatzern auch die Soldaten aus aller Welt die Stadt verließen, versank diese in grauem Dämmerschlaf, den sie ganze 25 Jahre lang durchschulmmern würde. Gert Winkler (gest. 2016), Gründer und Ehrenherausgeber des WIENER, wußte von diesen grauen Zeiten in den buntesten Farben zu berichten.

Dann kamen die 1980er Jahre. Wien wurde zur „Idealzone„, die Jungen erwachten plötzlich, kehrten den Mief zur Seite und entwickelten quasi aus dem Nichts eine seltsam pulsierende Lokalkultur. Die Jungen nahmen sich, was sie kriegen konnten, entwickelten sowas wie eine Szene. Zeitgeist nannte man das rasant fortschreitende Geschehen und die Entwicklungen desselben wurden seismografisch festgehalten von einer kleinen Truppe kreativer Schreiber und Fotografen, die sich keinesfalls als Journalisten bezeichnet sehen wollten: Dem Team des WIENER.


Die Covers der früher 80er-Jahre (Faksimile)

Die erste reguläre Ausgabe das WIENER (schon im Jahr 1979 waren vier großformatige, kultige aber unerfolgreiche Hefte erschienen, allerdings mehr als Erstversuch, denn als Gründungsmanifest) kam am 4. Mai an die Trafiken und wenn der geneigte wie erkundungsfreudige Zeitschriftenkonsument den Trafikanten fragte, was ihn den in dem neuen, schick aufgemachten Heft erwarten würde, wußte dieser zumeist keinen Rat. Ein sechzehnseitiges Oswald Wiener-Interview prägte das Innere, das Cover widmete sich dem Rock’n’Roll. Und der Programmteil erzählte von einer Kunst- und Kulturszene abseits der Hochkultur. Die Macher hatten, wie schon erwähnt, mit Journalismus nichts am Hut gehabt. Und genau das machte wohl die Erfolgsgeschichte jenes Titels aus, der da plötzlich die Saat für einen Markt setzte, der sich später in unzähligen Wiedergeburten namens „Lifestyle-Magazine“ fortpflanzte. Doch vorerst stand das unorthodoxe Blattl ziemlich alleine auf weiter Flur.

Das U4 und der WIENER – No Know How rules

Vier Tage später und also exakt 35 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eröffnete das U4 im Keller des U4 Parkshops, eines erweiterten Aufsatz der U-Bahn-Station Meidling Hauptstraße. Adresse: Schönbrunnerstraße 222. Der Pächter, ein gewisser Ossi Schellmann, Weinbauern-Sohn aus Gumpoldskirchen, hatte mit Diskotheken ebenso wenig am Hut wie Gert Winkler und seine Leute vom Zeitungmachen. Winkler verhaftete ahnungslose Szenefreaks und seine Kollegen aus der Werbebranche dazu, Texte zu schreiben und Fotos zu machen. Und Schellmann scharte eine Truppe nicht minder Ahnungsloser um sich, mit der Aufgabe, etwas aus dem dunklen Kellerlokal mit Ton- und Lichtanlage „zu machen.“ Hauptmaxime: Sich nix scheissen. Was schon alleine an der Art und Weise abzulesen war, wie man die Vergnügungssteuer, jene seltsame Wiener Abgabenform, die sich am Etablieren einer Tanzfläche und deren Benutzung festmachte, umging; Überall im Club forderten Schilder auf: „Beim Bewegen bitte nicht Tanzen!“. Und damit war eigentlich alles gesagt.

Ossi Schellmann (r.) bei der 30 Jahr-Feier anno 2010

All jenes, wovon einem Experten und Branchenkenner händeringend abgeraten hätten, setzten der WIENER und das U4 in ihrem jeweiligen Habitat ungeniert um. Der WIENER berichtete von jenem Underground, von dem sich die eingeführte Kulturberichterstattung angewidert abwandte und das U4 lieferte täglich abends ab 22 Uhr die jeweiligen Gottesdienste dazu. Außer am Samstag – da war nämlich geschlossen.

„Beim Bewegen bitte nicht Tanzen!“

Livekonzerte und ein Türsteher

Während anderswo, im Voom Voom etwa oder im Volksgarten, angestammte Plattendreher – neumüttersch „DJs“ genannt – Konservenmusik zelebrierten, flogen Schellmann und Konsorten nach London oder Paris und buchten Live-Acts fürs U4, die hierzulande niemand kannte. Als Rahmenprogramm wurden heimische Acts engagiert, die nicht selten erst einen Gig im U4 hatten, bevor sie überhaupt gegründet wurden. Die Neue Deutsche Welle hatte, ehe man sichs versah, einen Wienerischen Ableger und der WIENER berichtete darüber in Wort und Bild. Man machte sich seine eigenen Stars, abseits der eingeführten Haute Volée. Und wurde somit auch für diese zum unvermißbaren Epizentrum. Das wiederum lockte alle anderen an, die sich nun endlich fortzugehen getrauten. Und weil derer nicht alle, die gerne wollten, auch im U4 Platz gehabt hätten, führte Schellmann eine weitere Eigenheit ein, von der man sonst nur aus New York oder London gehört hatte: Den Türsteher.

© Karin Löffler

Man machte sich seine eigenen Stars, abseits der eingeführten Haute Volée.

Constantin Marquis de Roqueville dictet de Beauclair, kurz: Conny trat seinen Dienst im U4 im Herbst des Jahres 1980 an. Und wurde bald zum wichtigsten Mann des Wiener Nachtlebens. Er entschied, wer in den Tempel durfte zur allabendlichen Szeneverkostung. Und bewies beim Selektieren der partywütigen Crowds ein sicheres Händchen dafür, wer wirklich cool war und wer es halt nur sein wollte. Plötzlich wurden Kellner und DJs zu Stars, weil sie im U4 arbeiteten. Das Lokal adelte sie und nicht umgekehrt. Und bald wollte jeder einmal von der grantigen Marianne Kohn angeschnauzt werden, nur weil er etwas zu unhöflich ein Bier bestellt hatte. Nicht „Wollt’s was trinken?“ sondern „Was wollt’s trinken?“ lautete die Devise am Tresen und wer es wagte, zu selbstbewußt aufzutreten wartet am längsten auf sein Getränk. Dass sich unter den Gästen bald die wenigen Leuchttürme der heimischen Musikszene regelmäßig einfanden, war nachgerade aufgelegt. Und als Wiener VIP schätzte man am U4 ganz besonders, dass es keinerlei VIP-Treatment zelebrierte.

U-Mode, Clubbing, Punk und Falco

Drahdiwaberl spielte hier ebenso wie Hansi Lang, Sade spielte lange bevor sie ein Star wurde. Die After-Show-Spontan-Gigs von Prince bis Johnny Depp lassen das Lokal in der verklärten Nachschau zum Praterstadion anwachsen, zumindest wenn man allen glaubt, die auf jeden Fall dabei gewesen sein wollen. Auch das Konzert von Nirvana anno 1989, Jahre bevor die Band international durchbrach, muß der Fama nach von ungefähr 50.000 Leuten besucht worden sein. Kleiner Tipp: Die Spreu vom Weizen trennen kann man ganz gut, wenn man beiläufig fragt, wer an jenem denkwürdigen Abend die Hauptband gewesen war; Alle, die nicht wirklich da waren, werden Nirvana sagen …

@ Conny De Beauclair
© Conny De Bauclair
© Conny De Bauclair

Gemeinsam mit dem WIENER ließ Ossi Schellmann Nobodys Mode machen und von anderen Nobodys am Laufsteg präsentieren. Die Veranstaltungen dazu hießen U-Mode und dass aus den Nobodys beider Kohorten später vereinzelt internationale Topstars wurden (Namedropping: Helmut Lang, Cordula Reyer, Walter Schupfer …) hat zwar nicht unmittelbar, aber doch am Rande mit dem U4 zu tun. Ein gewisser Hannes Jagerhofer veranstaltete im U4 den regelmäßigen „Schweinchen-Club“ nachdem das montägliche „Flamingo“ den Begriff Clubbing in Wien überhaupt erst etabliert hatte. Trotzdem war auch Platz für Punk und Underground, der Irokesen-Träger tanzte gut gelaunt einen halben Meter (Corona, schau owa!) neben dem Halstuch-Uniformierten aus Wien 19 und alle fühlten sich wohl, daham im U4. Ein ganzes Jahrzehnt lang, fast ohne Unterbrechung. Und der WIENER berichtete darüber, auch wenn es gar nichts zu berichten gab.

Die Zäsur am Ende der Achtziger Jahre

Wie wenn man den (angeblich von Falco so nie gesagten) Sager, dass man „Die Achtziger nur erlebt hat, wenn man sich nicht an sie erinnern kann“ einzementieren wollte, brannte das U4 püntklich am 30.12.1989 ab. Als es Monate später durchrenoviert neueröffnete, war es ein gänzlich anderes, wenn auch nicht minder interessantes. Nach einem besucher- wie innovationsmäßig mauen Start in die Neunziger (Gründer Schellmann war bereits 1986 von Bord des U4 gegangen, ebenso wie Gert Winkler den WIENER 1985 verlassen hatte) erfand sich der Meidlinger Discoschuppen um 1993 quasi neu: als Club. Wolfgang Strobl etwa, Chef des Szenelabels DumDum-Records, der in den Achtzigern den Sound des U4 an den Plattentellern definiert hatte, bespielte nun den Freitag (Classic) und den Samstag (Boogie Nights) nach streng musikalisch definierten Clubkonzepten. Der Tuesday-Club eines sich mal wieder weniger als nichts scheissenden Dreiergespannes rund um „DocLX“ Alexander Knechtsberger machte den Dienstag zum unverzichtbaren Stelldichein der Wiener Studentenszene. Der Mittwoch gehörte dem Techno, der Donnerstag dem „Heaven“, der das „Gay-Club“ im Namen mit Stolz trug und die besten House-DJs verpflichtete. Und ab 1996 brachen Wolfgang Strobl und Harry Lametta (der als legendärer Programmchef frischen Wind mitbrachte) mit „La Notte Italiana“ und „La Paloma“ weitere Tabus; Plötzlich versammelten ausgerechnet eklektischer Papagallo-Sound und Schlager-Schmachtfetzen alle und jeden Wiener im Meidlinger Untergrund, der sehen und gesehen werden wollte.

Julia und Harry Lametta mit Wolfgang Strobl (@ Conny De Beauclair)

Während Groß-Clubveranstaltungen wie das Technische Museum oder die Sofiensäle anderen wiener Clubs den Rang abliefen, konnten sie dem U4 nie etwas anhaben. Bloß der WIENER, zunächst ab 1988 zu boulevardesquer Größe aufgelaufen (Reichweiten-Spitzen: 600.000 Leser pro Ausgabe anno 1994) wurde langsam aber sicher von seinen Kindern gefressen. Was ihn um die Jahrtausendwende dazu zwang, sich als Männermagazin neu zu erfinden.

Generationenwechsel

Das U4 erlebte seine Götterdämmerung erst ein paar Jahre später. Von Wirtschafts-Haien in Eigentümer-Rolle und ihren ahnungslosen Handlangern als billiger Abschreibposten mißverstanden intonierte das Lokal in den frühen Nuller-Jahren – abgesehen von ein paar legendären Ausreißern – einen Abgesang auf einstmals bessere Zeiten, die im Jahre 2005 zunächst in der inszenierten „Entfernung“ von U4-Seele Conny und später dann in der behördlichen Schließung wegen unterlassener Sanierungsmaßnahmen (man hatte in bester Ganoven-Manier gemeint, sich schon irgendwie durchwurschteln zu können und ohne nennenswerte Investments weiterzugrasen) gipfelten. Nach 25 durchfeierten Jahren mußte das U4 im Herbst 2005 eine Pause einlegen, die nicht wenige als Ende des Meidlinger Musikgeschehens deuteten. Wie auch dem WIENER war das Großkonzerndenken seiner Eigentümer nicht so gut bekommen, bloß war das Magazingeschäft in diesen Zeiten noch eher auf seelenlose Megalomanie eingestellt, als jenes der Clubs. Nur dem eisernen Willen sowie der liebevollen Hingabe eines jungen Teams, das sich seine Club-Skills zuvor im Palais Auersperg erarbeitet hatte, ist es zu verdanken, dass das U4 im März 2006 eine sagenhafte Auferstehung feiern konnte.

Umfangreichen Neuerungen in der Architektur und Technik des Clubs stand das gefühlvolle Auflebenlassen alter Fixpunkte – etwa jenem des Conny an der Türe) – gegenüber und mit viel Geschick und Gespür für das Partygehabe neuer Generationen runderneuerte das Team Marcus Wild, Daniel Mladenov, Michael Gröss, Günther Knotzer, Gilbert Leeb die Seele des U4 erfolgreich für kommende Generationen. Und wenn der eine oder andere alte Sack, der das U4 wohl aus den Achtzigern kannte, aber seither auch nie mehr da gewesen war, bei gelegentlichen Besuchen im Meidlinger Untergrund zu motzen weiß, dass das alles mit dem „Guten Alten U4 von Früher“ nichts mehr zu tun hat, sei er mit einer schmerzlichen Erkenntnis in die Schranken gewiesen: Damals als wir alle gerne und oft ins U4 gingen, waren wir so alt wie eben jene tollen Menschen, die es nun frequentierten. Und sie lieben und schätzen es mit ganz genauso viel Verve und Hingabe heute, wie wir eben damals. Nicht das U4 ist das Problem – das unaufhaltsame Altern ist es. Die Macher machen heute alles richtig. Und richtiger als einige vor ihnen.

Immer wieder FALCO

Im Jahr 2007 wuchsen der WIENER und das U4 insofern erneut eng zusammen, als sie Todes- und Geburtstag des unvergessenen Hans Hölzel aka FALCO gemeinsam ein feines Denkmal setzten. Erstmals seit der legendären Donauinsel fand sich damals die Original-Band des Falken ein, um mit einem Who is Who heimischer Gesangs-Talente sein nach wie vor unfaßbar gutes Songmaterial einer jubelnden Klientel vorzuführen. Dank dem Einsatz von Thomas Rabitsch und Roman Gregory wurden später die Falco-Band in „Goldfisch“ umbenannt (U4-Insider wissen warum) und die Konzerte zur liebgewonnenen Tradition, die alljählich Falco-Fans aus aller Welt nach Meidling anreisen lässt.

Die Goldfisch-Besetzung von 2018 (© Conny De Beauclair)

Schließen möchte ich mit einer Geschichte, die mir Hansi Lang bei seiner letzten diebezüglichen Appearance (der plötzliche Tod des Wiener-Szene Nukleus schockierte die Wiener Szene nachhaltig im Sommer 2008) im legendären „U5″, wie der Backstage-Bereich des U4 seit seinen Anfangstagen inoffiziell hieß, erzählte. Er, Hansi Lang, war irgendwann anfang der Achtziger von einem „unfreiwilligen Urlaub“, wie er sagte, zurückgekehrt und als erster Anrufer schlug der andere Hans, damals Kapitän der im steilen Steigflug befindlichen Karriere eines gewissen Falco, dem deprmierten Hansi vor, doch am Abend ins U4 zu schauen, quasi als offizielle Rückmeldung in der Szene. Lang hatte eigentlich keine Lust, war zu desparat vom erneuten Rückschlag und verfügte auch nicht über die finanziellen Mittel, es im U4 anzugehen, wie es dem Anlass gemäß gewesen wäre. „Moch da kana Surgn, des geht auf mi!“ hatte Hölzel diesbezügliche Bedenken vom Tisch gewischt, ebensowenig wie er sich von Hansi abweisen ließ. Also fanden sich Hansi und Hans gegen 23 Uhr am Tresen der Hauptbar ein, für Drinks war bereits gesorgt, es wurde geplauscht, Schmäh geführt, das warme Willkommen der versammelten Nightflyer nahm Lang nach und nach die Menschenscheu. Und klar wußte Hans Hölzel auch auf anderer Ebene ziemlich genau, was seinem Freund in den Wochen der Abgeschiedenheit wohl den größten Schmerz bereitet hatte: Ein gewisser harter Puls im Bauch.

Hansi Lang live im U4

Folgerichtig dauerte es nicht lang, bis sich dem Duo der Hänse ein ziemlich g’schmackiges Damen-Zweigespann näherte, dessen reges Interesse an knisternder Konversation Lang der Prominenz des Falken zuschrieb. Dieser jedoch verspürte schon nach wenigen Drinks pötzlich Heimweh: „Hansi, kümmer Di um die Damen, mir gehts ned guad. I glaub, i hab was schlechtes ‚gessen.“ Und weg war er, womit Hansi Lang auch die Konversation mit den interessierten Ladies beendet wähnte. Doch das Gegenteil war der Fall. Kaum war der Falke geflogen, fokussierten sich beide Damen zu gleichen Teilen auf ihn. Und zwar mit steigender Intensität bis in die frühen Morgenstunden. Erst Tage danach, so berichtete Hansi, wurde ihm bewußt, was da wirklich gelaufen war. Der Freund hatte für ihn mit viel Feingefühl und Takt einen Abend organisiert, dessen Veranstaltung Lang in seiner Katerstimmung nie zugestimmt hätte, wäre sie offensichtlich gewesen. „That’s what friends are for“ schloß der große Künstler seine Erzählung, kurz bevor er auf die Bühne ging und seine unvergleichliche Interpretation des Falco-Titels „Nachtflug“ intonierte.

Eine wunderbare Geschichte, wie ich finde. Die den Wohnzimmer-Charakter des U4 herrlich auf den Punkt bringt. Lang und Hoch lebe der Meidlinger Underground.

Und hier gibt es noch ein par Video-Schmankerl von Live-Konzerten aus dem U4 auf dem Youtube-Kanal von Conny De Beauclair.